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Arbeit ist geschafft und bald komme ich schon wieder!

Ich weiß ich weiß, lange ist es her, aber zur Entschuldigung muss ich sagen, dass ich jetzt auch lange Arbeiten war und zugegeben nicht so viel passiert ist. Als ich in Christchurch angekommen bin und wir uns eigentlich schon sicher waren, dass ich bereits Arbeit haben wurde ich leider Enttäuscht, denn der Arbeitgeber hat sich als eine doch eher heruntergekommene Privatwohnung herausgestellt, um es mal nett auszudrücken. In dieser Wohnung konnte man sich dann, wenn man wollte, einen Job vermitteln lassen, aber leider wusste man dann nicht wann man den bekommt und generell die Wohnung war mir dann doch zu suspekt um mich darauf zu verlassen und außerdem wollte ich ja so schnell wie möglich Arbeit haben, also ging am nächsten Tag von Agency zu Agency um sich zu bewerben und bei einer hatten wir dann direkt Glück und haben Arbeit für zwei Tage bekommen und wie will man es sagen... dass erste mal aufm Bau zu Arbeiten hat nicht ganz meinen Ansprüchen von entspannter Arbeit entsprochen, aber was habe ich auch erwartet. Wie es der Zufall aber dann wollte habe wir in Christchurch einen alten bekannten vom Start getroffen und es war echt cool mal wieder einen zu treffen und zu hören wie jeder hier seine Reise gestaltet. Er hat mir dann auch geholfen einen neuen Job zu bekommen, denn auf meinen alten Arbeitgeber war dann doch nicht so verlass, wie ich angenommen hatte, denn nach den zwei Arbeitstagen war dann erstmal Ende und neue Arbeit war nicht in Sicht, aber mit der Hilfe des Kollegen hier war dann auch schnell Arbeit gefunden und diesmal leider/gottseidank für drei Wochen. Tja ich will jetzt nicht erzählen was ich jeden Tag gemacht habe, dass wäre ja etwas langweilig, aber zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir Löcher gebuddelt haben um da große Wagenheber reinzustellen und das Haus nach oben zu Pumpen, da hier viel Häuser durch die Erdbeben abgesackt sind. Lustig war es dann aber doch, dass der Chef sich keine Namen merken konnte und die Namen dann mal Ländern oder Städten entsprachen. So war es nicht unüblich, dass man auf der Baustelle die Namen Germany, Frenshie, Prag oder Aussi gehört hat. Zugeben bei dem Namen Germany hat meist mehr als zu einer reagiert, was ab und zu für Verwirrung sorgte, aber auch teilweise sehr lustig war wenn drei deutsche auf einmal das gleiche gemacht haben. Und jetzt? Jetzt sitze ich hier Freitag Abend und bin einfach nur froh, dass es vorbei ist und mein Körper dankt es mir auch. Es war ne wirklich tolle Erfahrung und ich habe bis jetzt an noch keinem Platz so viel über andere Kulturen und die katastrophale Planung der Neuseeländer gelernt. In 6 Tagen geht es dann mit dem Flieger zurück nach Auckland, dann noch eine Woche an den Strand und dann hoffentlich nochmal in eine Familie und dann? Dann heißt es auch schon Goodbye New Zealand und Welcome Germany. Ich bin jetzt noch 1 ½ Monate hier und es neigt sich dem Ende und ich muss zugeben ich freue mich wieder Zuhause zu sein und lecker zu essen meine Familie in den Arm zu nehmen und das Sorglose Leben ein letztes mal zu genießen. 4 ½ sind jetzt rum und ich muss echt sagen, sie sind wirklich so unglaublich schnell vergangen und ich weiß nicht ob es für euch auch so schnell vergangen ist, aber ich freue mich sehr sehr doll euch alle wieder zu sehen!
24.3.17 04:59
 


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